Anklage gegen Ex-Flexstrom-Chef erhoben!

Anklage gegen Ex-Flexstrom-Chef erhoben!

Unternehmens/Wirtschaftsnachrichten: –

Fünf Jahre nach der Insolvenz des Stromanbieters Flexstrom ist Anklage wegen Untreue gegen den Gründer Robert Mundt erhoben worden. Wie eine Sprecherin der Berliner Strafgerichte am Montag sagte, geht es um Zahlungen an den damaligen Vorstandschef Mundt aus dem Dezember 2012. Das war wenige Monate vor dem Insolvenzantrag. Noch sei die Anklage aber nicht zur Hauptverhandlung zugelassen, sagte die Sprecherin. Zuvor hatte die «Bild am Sonntag» über die Anklage berichtet. Mundts Anwalt Carsten Wegner nannte den Vorwurf der Untreue haltlos. Die Gehaltsbestandteile seien verdient gewesen, die Zahlungen nicht zu beanstanden, betonte Wegner am Montag.

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Alle Jahre wieder!

Alle Jahre wieder!

Es ist wieder Soweit. Wie jedes Jahr im Herbst legen die großen Netzbetreiber Ihre Gebühren und Kosten neu fest.

EEG 2017
Am 14.10.2016 wurde die neue EEG-Umlage für das kommende Jahr veröffentlicht:

EEG 2016: 6,354 ct/kWh
EEG 2017: 6,880 ct/kWh

Steigerung um somit gut 8 %.
Diese Steigerung wird bei allen Anbietern gültig ab 01.01.2017.

Das bedeutet, bei einem Verbrauch vom 2.500 kWh, eine Erhöhung von 13,15€ Netto.

Umstellung v. L-Gas auf H-Gas

Umstellung v. L-Gas auf H-Gas

Umstellung von L-Gas auf H-Gas gestartet

Gasheizung, Heizung

Viele Energieversorger in Nord- und Westdeutschland starten nun mit der Umstellung der Gasversorgung von L-Gas auf H-Gas. Die Umstellung betrifft rund ein Viertel der deutschen Haushalte, die bis 2030 vollständig auf H-Erdgas umgestellt werden. Hersteller bieten für ältere Gasheizungen einfache Nachrüstsysteme an. Gaskessel, die 25 Jahre oder länger in Betrieb sind, sollten jedoch ausgetauscht werden.

H-Gas (High calorific gas) ist ein Gas mit höherem Brennwert. L-Gas (Low caloric gas) ist hingegen ein Gas mit einem geringeren Methangehalt. Seit Jahrzehnten werden Haushalte in Deutschland in getrennten Leitungssystemen mit beiden Gasarten beliefert. Da das L-Gasaufkommen rückläufig ist erfolgt in den kommenden Jahren eine sogenannte „Marktraumumstellung“. Alle betroffenen Gasnetzbetreiber, die L-Gas liefern, haben dazu in Abstimmung mit der Bundesnetzagentur einen Ausbauplan – den Netzentwicklungsplan Gas (NEP Gas) – für das deutsche Gasnetz entwickelt, der schrittweise in verschiedenen Regionen in Deutschland ab dem Jahr 2015 umgesetzt wird. Das erste Umstellgebiet ist Schneverdingen.

Ablauf der Umstellung von L-Gas auf H-Gas

Die Umstellung von L-Gas auf H-Gas kann jedoch nicht nur rein von Seiten der Gas-Versorger erfolgen, sondern erfordert auch technische Anpassungen an den Gasheizungen der Betreiber gemäß den technischen Regeln des Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) durch entsprechend zertifizierte Fachunternehmen. Je nach Geräteart gibt es hierzu entsprechende Umrüstsätze (Gasdüsen, Luftblenden) des jeweiligen Geräteherstellers. Nach der Umstellung erfolgt dann eine unabhängige Kontrolle der Anpassungsarbeiten. Auf diese Weise werden in den kommenden Jahren so insgesamt vier bis fünf Millionen Gasheizungsanlagen und weitere Gasgeräte von L-Gasbezug auf H-Gasversorgung umgestellt werden.

http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/umstellung-von-l-gas-auf-h-gas-gestartet-4544.html

Energiedaten

Energiedaten

Im Vorjahr wurde die EEG-Umlage zum ersten Mal seit ihrer Einführung gesenkt. In wenigen Tagen wird sie neu festgelegt. Einem Medienbericht zufolge solle die Umlage wieder angehoben werden – auf einen Rekordwert.
Die EEG-Umlage beteiligt Verbraucher an den Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien. Ein Politikum, denn es gibt immer wieder Streit um den Abschlag. Jedes Jahr Mitte Oktober wird die Höhe der EEG-Umlage neu festgelegt – für das Jahr 2016 könnte sie einen neuen Höchstwert erreichen.
Medienbericht: EEG-Umlage soll steigen
„Spiegel Online“ berichtet unter Berufung auf voneinander unabhängigen Quellen, dass die EEG-Umlage von derzeit 6,17 Cent auf den Rekordwert von nunmehr 6,35 Cent pro Kilowattstunde steigen soll. Im Vorjahr war der Betrag erstmals leicht gesunken.
Die Umlage gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird erhoben, um den Ausbau der Wasser-, Wind- und Solarenergie zu fördern. Sie wird auf den Strompreis aufgeschlagen und gleicht den festen Preis, den Ökostromanbieter erhalten mit den Preisen auf den Strombörsen aus.

EEG-Umlage

EEG-Umlage

Im Vorjahr wurde die EEG-Umlage zum ersten Mal seit ihrer Einführung gesenkt. In wenigen Tagen wird sie neu festgelegt. Einem Medienbericht zufolge solle die Umlage wieder angehoben werden – auf einen Rekordwert.
Die EEG-Umlage beteiligt Verbraucher an den Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien. Ein Politikum, denn es gibt immer wieder Streit um den Abschlag. Jedes Jahr Mitte Oktober wird die Höhe der EEG-Umlage neu festgelegt – für das Jahr 2016 könnte sie einen neuen Höchstwert erreichen.
Medienbericht: EEG-Umlage soll steigen
„Spiegel Online“ berichtet unter Berufung auf voneinander unabhängigen Quellen, dass die EEG-Umlage von derzeit 6,17 Cent auf den Rekordwert von nunmehr 6,35 Cent pro Kilowattstunde steigen soll. Im Vorjahr war der Betrag erstmals leicht gesunken.
Die Umlage gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird erhoben, um den Ausbau der Wasser-, Wind- und Solarenergie zu fördern. Sie wird auf den Strompreis aufgeschlagen und gleicht den festen Preis, den Ökostromanbieter erhalten mit den Preisen auf den Strombörsen aus.

 

EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) 2016!

Auch in 2016 ist ein Ende der indirekten Stromerhöhungen nicht abzusehen. Bürger müssen mehr für grüne Energie zahlen

  • Die Umlage für die Ökostromförderung wird 2016 von derzeit 6,17 Cent auf 6,354 Cent steigen.
  • Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt machen die Mehrkosten knapp drei Euro im Jahr aus.

Statistik: Höhe der EEG-Umlage für Haushaltsstromkunden in Deutschland in den Jahren 2003 bis 2017 (in Euro-Cent pro Kilowattstunde) | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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